Es gibt Zeiten, die sind grau: in sich grau, und werden erlebt als ohne Hoffnung, ohne Sinn. Alles fällt schwer in dieser Zeit, jede Regung kostet, jeder Gedanke belastet, jedes Wollen stirbt. Ich spüre dann zwar das Lebendige in mir, aber es gibt nicht etwas damit zu tun, alles scheint bereits getan zu sein, nicht liegt mehr an, und nichts ist unerfüllt. Und auch die andere Seite dieses So-Seins fehlt, es gibt kein Glück, keine Freude und kein sich wohl fühlen. Die Dinge und Gegebenheiten sind, sonst nichts.