{"id":781,"date":"2026-06-01T11:24:20","date_gmt":"2026-06-01T11:24:20","guid":{"rendered":"https:\/\/hpsperzel.de\/?p=781"},"modified":"2026-06-01T11:31:51","modified_gmt":"2026-06-01T11:31:51","slug":"gedankensplitter-teil-01","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hpsperzel.de\/?p=781","title":{"rendered":"Gedankensplitter, Teil 01"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier in diesem Artikel und unter dieser \u00dcberschrift finden sich in unzusammenh\u00e4ngender Form Gedankensplitter zusammen, die zu kommunizieren oder zu ver\u00f6ffentlichen in einem Artikel nicht gen\u00fcgend Tiefe und Umfang besitzen und die mir so in den Kopf schie\u00dfen, einfach, weil ich jemand getroffen, mit jemand geplaudert, etwas gelesen oder mit etwas konfrontiert wurde, ohne das sich daraus einschneidende Wirkungen f\u00fcr mich ergeben haben. Ich besch\u00e4ftigte mich nur eine Weile mit diesen Gedanken, ohne Entscheidungen f\u00e4llen, Ma\u00dfnahmen einzurichten oder mein Lebensgef\u00fcge beeintr\u00e4chtigt zu sehen. Sie bringen nur zus\u00e4tzliche Klarheit in mein Denken, weil sie mich n\u00f6tigen, bisher Unausgesprochenes in Worte zu fassen. Es sind einfach nur in sich abgeschlossene Gedankeng\u00e4nge ohne gr\u00f6\u00dferes Wirkpotential f\u00fcr meine Zukunft und Gegenwart.<br>Da es viele dieser kleinen Gedankengeb\u00e4ude gibt, die durchaus Stoff f\u00fcr eine Weitergabe haben, werde ich hier k\u00fcnftig jeweils so vier bis sechs Beschreibungen unter dem Motto \u201eGedankensplitter\u201c \u2013 bekommt eine eigene Kategorie &#8211; einstellen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Energiepotential<\/strong><strong>e<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach nunmehr vollendeten acht Jahren im Ruhestand scheint etwas mehr Ruhe eingekehrt zu sein in meinem Leben, denn sowohl die Tr\u00e4ume als auch die Tage mit ihren Inhalten werden freundlicher. Auch erinnere ich mich nicht mehr der vielen Details, die in meinem Berufs- und Arbeitsleben so wichtig waren und so gibt es Platz f\u00fcr anderes, dachte ich lange Zeit, aber dem ist nicht so, denn der Platz scheint einfach nur zu verschwinden und steht nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Weiterhin vermisse ich die enorme Energie, die mein Berufsleben so mit sich brachte, da ich besonders in den letzten Berufsjahren energetisch sehr aufwendig gegen ein Bossing-System ank\u00e4mpfen musste. Zorn ist energiereich, Wut ebenfalls, und seit ich mein eigener Herr bin, fehlen diese <strong>Energiepotentiale<\/strong> im System und haben mich deutlich ruhiger gemacht. Das kommt nicht immer gut bei mir selbst an. Die Jahre des st\u00e4ndigen Kampfes scheinen wohl vorbei zu sein, Rente und Pension kommen regelm\u00e4\u00dfig auch ohne mein Zutun und ein hoher Energiepegel ist nicht mehr von Nutzen.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Diskurse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mir fallen immer mehr Positionen ein, die allgemein in der Gesellschaft anerkannt und als selbstverst\u00e4ndlich gelten, die in meinen Augen so nicht mehr vertretbar erscheinen und hinterfragt werden m\u00fcssten, nur finde ich meist mit meinen Argumenten keine sinnvolle Beteiligung bei den Wenigen, die \u00fcberhaupt noch bereit sind, \u00fcber solche Fragen zu diskutieren. Es sind \u00fcberwiegend Fragen, die direkt oder indirekt mit Krieg, V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung, Gerechtigkeit oder Machtmissbrauch zu tun haben. Wenn ich denn mal eine Diskussion einleiten kann, verschwinden sehr schnell die \u00fcbergreifenden Themenkomplexe in kleinlich zusammengestellten Detailfragen und der \u00fcberschaubare Zusammenhang geht verloren. Die Diskussion verflacht schnell in individuell ausgestalteten Einzelthemen und endet meist in einer Gespr\u00e4chsform, die man gew\u00f6hnlich als Plauderei bezeichnet: Jeder erz\u00e4hlt von sich, auf streitbare Aussagen des anderen wird weder eingegangen noch wird auf sie bezogen nachgehakt. Aus meiner Sicht ist diese Verflachung der Streitkultur einer der Gr\u00fcnde, die aus einer Demokratie eine Ochlokratie machen, was eine Gesellschaftsform des Mobs bzw. einer Mehrheitsfraktion bedeutet. Hierin sehe ich zur Zeit zumindest die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr unsere Gesellschaften. Wir br\u00e4uchten wieder <strong>Diskurse<\/strong>, die der Definition einer Streitkultur Rechnung tragen, wie sie in einer Demokratie notwendig sind.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Krieg <\/strong><strong>und Technik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir Menschen gehen immer mehr dazu \u00fcber, Technik f\u00fcr Bereiche einzusetzen, die bisher in dem Bereich angesiedelt war, der einzig dem Menschen als Wesen oder der Natur als Grundlage zugeordnet war. Die wohl pr\u00e4gnantesten dabei sind wohl die neuen Formen der Kriegsf\u00fchrung und die Entwicklung der KI. Wir haben in fr\u00fcheren Zeiten und in gewisser Weise bis heute geltend <strong>Krieg<\/strong> als eine T\u00e4tigkeit angesehen, in der Menschen mit Schneid- und Stichwerkzeugen aufeinander losgegangen sind. Heutige Systeme, mit Ausnahme der Gruppen, die Terror betreiben, die also nach wie vor noch immer Menschen zu t\u00f6ten beabsichtigen, sind Kriege in der Regel dazu \u00fcbergegangen, Infrastrukturen zu zerst\u00f6ren und gro\u00dfe Menschenopfer zu vermeiden. Unser Sport heute tr\u00e4gt der alten Weise der Kriegsf\u00fchrung ja noch immer Rechnung, und ich erkenne auch, das dieses Denken nach wie vor in der gro\u00dfen Masse vorherrscht: Kriege werden nach wie vor mit Morden und T\u00f6ten verkn\u00fcpft. In Wirklichkeit aber treffen und zerst\u00f6ren Kriege heute in der Regel nicht nur mehr Menschen und Infrastruktur, sondern werden zunehmend mit Mitteln gef\u00fchrt, die keine greifbaren und beobachtbaren Wirkungen entfalten. In Kriegen heute geht es vermehrt um Zug\u00e4nge zu Handelswegen und Rohstoffen, geht es um Handelsvereinbarungen, geht es um finanztechnische Mittel, geht es um Diskreditierungen und Entmenschlichungen und zeigen damit Wirkungen, die nicht direkt und immer zum Tod, sondern eher zur Verarmung f\u00fchren werden\/sollen. Die Verarmung der Massen sind die heutigen Ziele, die Kriegsf\u00fchrungen und die Betreiber dieses Gesch\u00e4fts beabsichtigen und mit der die bestehenden Machtfraktionen der Welt, die Kriege in Auftrag geben, sich am Ruder zu halten versuchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und in der <strong>KI<\/strong> sehe ich eine Entwicklung, die die Anforderungen und Notwendigkeiten fr\u00fcherer Formen der Arbeit nachahmt und die somit die Arbeit des Menschen zu ersetzen beabsichtigen. Maschinen &#8211; auch menschen\u00e4hnliche &#8211; sollen bald die einfache Arbeit des Alltags erledigen und virtuelle Maschinen \u00fcbernehmen bereits erkennbar die aufwendigen Arbeiten der Wissenstr\u00e4ger und Verwalter. Sie rufen bestehendes Wissen ab und gestalten alle m\u00f6glichen Berichte wie Nachrichten, ersetzen die recherchierende Arbeit von Kommentatoren und Journalisten und erstellen im Bildungs- und Wissenschaftsbetrieb \u00dcbersichten und detaillierte Recherchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur, und das ist die Frage, die nicht gestellt wird, mit Ausnahme vielleicht in Asien: Wie m\u00fcssen Gesellschaftssysteme gestaltet sein, damit ein Zusammenleben von gro\u00dfen Menschenmassen und die Verteilung der notwendigen G\u00fcter in friedfertiger Form gewahrt bleibt? Arbeit kann dann ja wohl dann nicht mehr wie heute die Basis des Gesellschaftslebens sein. Menschen brauchen nicht nur eine Versorgung, sondern auch einen Lebensinhalt. Vermehren, konsumieren und heutige Freizeitbesch\u00e4ftigungen werden selbst in der Summe die Arbeit nicht ersetzen k\u00f6nnen. Viele heute bereits bestehende Perversionen und Gepflogenheiten (Private Autorennen auf \u00f6ffentlichen Stra\u00dfen, extreme Erotikformen, gesundheitssch\u00e4digende Suchtverhaltensformen, \u00fcbertriebene Karriereinvestitionen, aufwendige und gef\u00e4hrliche Hobbys, Aktivit\u00e4t in zersetzenden Dogmenorganisationen und andere leere Besch\u00e4ftigungen) beruhen doch wohl auf dem Fehlen von Sinninhalten der betroffenen Menschen und dem oft verzweifelten Versuch, Ersatz f\u00fcr den Mangel zu finden. Lebenslanges Lernen, einst eine Grundlage jeder Kultur, wird ersetzt durch die Abrufbarkeit jeglichen Wissens \u00fcbers Internet. Das aber nicht alles im Internet verf\u00fcgbar sein kann, weil vieles gar nicht erlernt und beschrieben, sondern nur erfahren werden kann, wird selten erkannt. Gerade die Gesellschaften der technisch hochentwickelten L\u00e4nder zeigen doch heute schon entsprechende Zerfallsformen, und sie werden sich weiter ausbreiten, wenn wir weiterhin Sinninhalte reduzieren und vernichten.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>L\u00fcge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir ganz aufmerksam die Medienwelt beobachten, werden wir immer mehr zu der \u00dcberzeugung kommen m\u00fcssen, das unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Verk\u00fcrzungen in der Beschreibung einer Thematik immer mehr in Mode und damit in den Alltag der Bev\u00f6lkerung einflie\u00dfen. Manche Verk\u00fcrzungen sind sogar schon so kurz, das die Inhalte des Geschriebenen und Gesagten bereits von der Halbwahrheit durch Auslassungen bis zur <strong>L\u00fcge<\/strong> reichen. Ganz besondere Motive dieser Thematik finden wir in der Politik, den Medien, in der Wirtschaft, in den Gesundheitssystemen und sogar bereits im Sport, wo so selbstverst\u00e4ndlich gesehene Grunds\u00e4tze wie \u201eKein Doping\u201c auch schon nicht mehr gelten. Wenn ein Schwimmer in den Dopingweltmeisterschaften mehr Geld verdienen kann als im klassischen Sport: Warum sollte er dann auf die Hilfe der Chemie verzichten? Was den Menschen vor allen anderen Lebewesen auszeichnet ist doch wohl seine F\u00e4higkeit zu kommunizieren. Das damit auch die M\u00f6glichkeit erworben wird, zu l\u00fcgen und mit Schauspielerei zu betr\u00fcgen, kann man ohne gro\u00dfen Aufwand Tag f\u00fcr Tag ohne M\u00fche beobachten. Wenn aber kommunizieren auch eine Missbrauchsm\u00f6glichkeit mit sich bringt, warum wird dann diese Form des Gesellschaftsspiels immer weiter verfeinert? Mittlerweile sind wir doch schon so weit, das alle Verfahren, die Richtigkeit einer Aussage zu verifizieren, bereits durch Technik wie z.B. KI konterkariert werden kann. Wollen wir immer weiter in den L\u00fcgenstrom hineingeraten und damit mehr und mehr der Unsicherheit (Das ist per se schon ein doofes Wort\u2026) anheimfallen sprich der Gewissheit entfliehen und ein Leben in Verunsicherung (Das ist ebenfalls per se ein weiteres Unwort) sprich Ungewissheit f\u00fchren? Worauf begr\u00fcndet sich diese Mode? Gab es nicht mal ein Sprichwort: Wer einmal l\u00fcgt dem glaubt man nicht, selbst wenn er dann die Wahrheit spricht? Wurde das vergessen, ignoriert, als falsch enttarnt oder wie kann ich mir das vorstellen? Wir werden jeden Tag im Dutzend belogen, betrogen und hinters Licht gef\u00fchrt. Allein schon die Werbung, allerorten zu sehen in Schildern und sogar auf Kleidung, bel\u00fcgt uns Stunde um Stunde. Weiter geht es in Berichten, in Nachrichten und anderen unterhaltsamen Medienobjekten. Und die Besten des Volkes, die f\u00fcr alle die Gesetze machen und diese bewachen, haben mit Wahrheit doch auch nicht mehr viel am Hut. Da reichen doch schon die Balken, die sich nur biegen sollten, nicht mehr, um das Haus in Form zu halten. Und kann man den Erz\u00e4hlungen der Mitmenschen noch vertrauen? Wie viel davon ist Wahrheit, und wo beginnt der Selbstbetrug? Reicht das Erreichte nicht langsam, um zu erkennen, was L\u00fcge wirklich ist? Das zu ignorieren und zu \u00fcbergehen ist keine L\u00f6sung, sondern Aufgabe in Sinne von Niederlage.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ziele der Menschen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was sind denn eigentlich die wirklichen <strong>Ziele der Menschen<\/strong> heute, und das in weltweiter Perspektive? In den \u00fcberwiegenden F\u00e4llen geht es doch wohl nur noch um \u201eHaben wollen\u201c und \u201eSein k\u00f6nnen\u201c. Das hat allerdings wesentliche wirtschaftliche Auswirkungen. Nach vorsichtigen Sch\u00e4tzungen verbrauchen die 50 Staaten des Westens zur Erf\u00fcllung ihres Traumes etwa 40% der weltweiten Ressourcen. China und Indien mit jeweils 1,4 Mrd. Menschen streben in die gleichen Verbrauchsgr\u00f6\u00dfen. Zusammengenommen verbrauchen diese drei Menschengruppen allein schon 120% der weltweiten Ressourcen. Und wovon leben die anderen 4 Mrd. Menschen? Wenn diese ebenfalls so frei und reich leben wollen sind weitere 120% notwendig. 240% aber sind etwas mehr als da ist und verbraucht werden kann. Das Ergebnis sehen wir im Kleinen auf den Osterinseln: Irgendwann ist der letzte Baum gef\u00e4llt und ein Leben ist nicht mehr m\u00f6glich. Nun k\u00f6nnen wir daf\u00fcr folgende L\u00f6sungen anbieten: Als Erstes erscheint hier die Reise in den <strong>Weltraum<\/strong>, um entweder neue Lebensr\u00e4ume oder weitere Ressourcen zu erschlie\u00dfen. Das ist mit Stand der Technik und Wissenschaft wohl in absehbarer Zeit nicht m\u00f6glich. Wir haben ja schon Schwierigkeiten, auf unseren Trabanten sprich Mond zu kommen geschweige denn dort Ressourcen abzubauen. Dann k\u00f6nnten wir Zweitens nat\u00fcrlich die Menschheit reduzieren. Das geht mit gro\u00dfen <strong>Epidemien<\/strong>, mit <strong>Naturkatastrophen<\/strong> oder mit <strong>Kriegen<\/strong>. Bei obiger Berechnung also m\u00fcssten somit deutlich mehr als die H\u00e4lfte der Menschheit zum Opfer werden. Das haben aber alle drei Erscheinungen selbst in der Summe bisher noch nie geschafft. Wir br\u00e4uchten dazu wesentlich t\u00f6dlichere Viren, m\u00fcssten Wetter und geologische Erdkrusten-Ver\u00e4nderungen, Meeresstr\u00f6me und Luftzirkulationen in ihrer Wirksamkeit erweitern und in den Kriegen deutlich wirksamere sprich t\u00f6dlichere Waffen einsetzen, die allerdings nicht wie die Atombomben die Ressourcen f\u00fcr den Menschen unbrauchbar machen. Alle drei Sparten der Menschenvernichtung werden ja bereits ausgiebig und mit gro\u00dfen Mitteln erforscht und immer mehr verfeinert. Wir k\u00f6nnten Drittens <strong>neue Techniken<\/strong> des Recycling, der Nahrungsmittelherstellung und der Energiegewinnung erfinden und damit die Ressourcen so weit erweitern, das die 240% m\u00f6glich w\u00fcrden. Auch damit befasst sich die Menschheit weltweit bereits ansatzweise, aber die Motive dazu scheinen noch nicht so in der Breite verstanden zu werden, das hier absehbare Erfolge erzielt werden k\u00f6nnten. Eine vierte M\u00f6glichkeit w\u00fcrde dadurch m\u00f6glich, das sich die Menschen in ihrer Gesamtheit entschlie\u00dfen w\u00fcrde, \u00fcber ein bis zwei Generationen hinweg <strong>weniger Nachwuchs<\/strong> in die Welt zu setzen. Dazu gab es in China bereits Versuche, die ziemlich deftig gescheitert sind. Da waren die Rahmenbedingungen, die so etwas verwirklichen k\u00f6nnten, wohl nicht mit den W\u00fcnschen der Menschen vereinbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich mir die Weltlage heute so anschaue, wird es wohl auf die Virenversion oder mehrere gro\u00dfe Kriege hinauslaufen. Ich pers\u00f6nlich w\u00fcrde gerne die vierte M\u00f6glichkeit bevorzugen. Daf\u00fcr g\u00e4be es <strong>Einsicht<\/strong> oder Reichtum als Motiv, um die Menschen dazu zu gewinnen. Alle reichen Staaten der Erde haben bereits ein Vermehrungsrate von weniger als zwei Kinder pro Frau. Also m\u00fcssten die armen Staaten der Welt ebenfalls reich werden. Das aber lassen die Ressourcen der Welt nicht zu. Dann k\u00f6nnten nat\u00fcrlich auch die reichen Staaten arm werden, aber das w\u00fcrde dann Reichtum als Motiv ausschlie\u00dfen. Verbleibt also nur die Einsicht als Motiv. Aber da sehe ich noch nicht einmal ansatzweise einen Anfang, im Gegenteil, wir scheinen uns diesbez\u00fcglich eher zur\u00fcckzuentwickeln. Was bliebe also zu tun? Ich wei\u00df es nicht.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sinnkrise<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir in Europa und ganz besonders in Deutschland haben, zumindest was die mittelalte und \u00e4ltere Generation angeht, eine <strong>Sinnkrise<\/strong>. Das ist unverkennbar, denn anders lassen sich die seltsamen Krisen und Ursachen derselben in nahezu allen Motiven des Lebens nicht erkl\u00e4ren. Ich komme dabei immer mehr zu der \u00dcberzeugung, das hier unsere mentale Struktur uns einen Streich spielt, denn der jungen nachwachsenden Generation fehlt es an Erfahrung, der mittleren Generation an Kampfgeist, der alten Generation an Lernbereitschaft und die ganz Alten unter uns k\u00f6nnen nicht mehr auf dem Stand der Technik sein. Es mag ja sein, das unter uns auch Menschen leben, die sich in dieses Raster, das zugegeben grob gestrickt ist, nicht einpassen lassen, aber ihre Zahl ist so niedrig, das ihre Wirkkraft noch sehr eingeschr\u00e4nkt bleiben muss. Besonders in F\u00fchrungspositionen wird ja zunehmend eine Motivation verlangt, die kritisches oder gar analytisches Denken gar nicht mehr zul\u00e4sst und die sich sozusagen mit Scheuklappen am Kopf durch ihre Aufgaben w\u00fchlen m\u00fcssen. Es geht um die Umsetzung von am Rei\u00dfbrett entstandenen Pl\u00e4nen, vorgegebenen Doktrin, fremdgesteuerten Vorgaben und nat\u00fcrlich um eine wie immer auch gefasste Laufrichtung, die scheinbar so ausgerichtet sein muss, das sowohl der innehabende Posten als auch die Funktion des Bestehenden in Bezug zu Karriere und Lobbyismus nicht ins Wanken ger\u00e4t. Das alles sind innovationsfeindliche Ausrichtungen, die au\u00dfer festhalten und \u201eimmer weiter so\u201c nicht mehr anpassungsf\u00e4hig sind. Verantwortung wird ausgewichen und unkenntlich gemacht, und niemand traut sich mehr, \u201eum die Ecke herum\u201c zu denken oder wenigstens einmal gezielt in die Tiefe der Strukturen zu schauen. Was scheinbar nur noch zu gehen scheint ist, das man entweder mit viel Geld und neuen Schulden die L\u00fccken zu schlie\u00dfen versucht, was neue, noch viel tiefere L\u00fccken ins System einbringt und so die Krisen noch weiter ausdehnt und verschleppt oder die gro\u00dfen Masse der Menschen immer gr\u00f6\u00dfere Einschr\u00e4nkungen der Freiheit auferlegt. Wir m\u00fcssten einsehen, das angesichts der immensen technischen Entwicklungen, die schon wegweisend angefangen haben, wir nicht an den bisherigen Verfahren festhalten k\u00f6nnen. KI wird nie mehr verschwinden oder gez\u00fcgelt werden k\u00f6nnen, auch die Waffentechnik wird sich immer weiter entwickeln. Die Szenarien, die sich als Gau oder gar als Supergau-Ereignisse ank\u00fcndigen, werden nicht zur\u00fcckgedreht werden k\u00f6nnen. Der Abgrund, an dem wir stehen, wird nicht einfach verschwinden. Wir m\u00fcssen schon grundlegende \u00c4nderung im System aller Lebensbereiche initiieren, um auch nur einen Schritt vom Abgrund zur\u00fccktreten zu k\u00f6nnen. Dazu bedarf es einer breitgef\u00e4cherte Lern- und Disputbereitschaft, was nichts anderes bedeutet als die Bildung \u00fcber alle Altersgruppen hinweg deutlich in der Priorit\u00e4tenliste nach oben zu setzen. Alle erwachsenen B\u00fcrger unseres Staates sind W\u00e4hler und bilden zusammen den Souver\u00e4n. Das nennt sich Demokratie. Da kann und darf sich niemand mehr ausruhen und wartend zur\u00fccklehnen, wie das gerade so in Mode ist. Wir m\u00fcssen alle, auch die Alten, erneut lernen, zu lernen. Nur wenn wir begreifen, was droht, kann eine \u00c4nderung angegangen werden. Die Alternative ist einfach: Einen Schritt weiter Richtung Abgrund wird sonst alle Probleme f\u00fcr uns l\u00f6sen. Mit uns verschwinden dann auch unsere Probleme und Krisen im Abgrund. Manchmal vermute ich im Stillen, das diese allerletzte Strategie schon von einigen Lenkern und Sammlern gedacht und verfolgt wird. Sie planen doch schon ihre Ausweichquartiere auf Mond und Mars, wollen schon bald ein Atomkraftwerk und Bauten auf dem Mond errichten und reisen auf Raketen festgeschnallt in den Weltraum. Das sind doch keine netten Ausfl\u00fcge, sondern ist schon von den Anforderungen her Stress pur. Ich liebe solche Verschw\u00f6rungstheorien immer mehr, seit sich der Trend abzeichnet, das immer mehr derselben sich als real existierend herausstellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Priorit\u00e4ten- <\/strong><strong>und<\/strong><strong> Beziehung<\/strong>s<strong>pyramide<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich so in der gem\u00fctlichen Plauderei des Gesellschaftslebens gefragt oder angesprochen werde, wie ich meine ganz pers\u00f6nlichen Krisen zu handhaben pflege &#8211; Eine Frage, die oft nicht offen gestellt wird, sondern sich in der Plauderei verborgen vorgetragen wird. &#8211; antworte ich oft mit der Darstellung meiner <strong>Priorit\u00e4ten<\/strong>&#8211; bzw. meiner <strong>Beziehung<\/strong>s<strong>pyramide<\/strong>.<br>Beginnen m\u00f6chte ich mit der Ersten, den Beziehungen und ihrer Einordnung. Ganz oben steht hier f\u00fcr mich die Lebensgemeinschaft mit Partner oder Partnerin, was Freundschaft, Vertrauen und eine umfassend N\u00e4he-Akzeptanz einschlie\u00dft. Darunter auf der zweiten Ebene befinden sich richtige Freunde, das sind f\u00fcr mich Menschen, die sich untereinander einfach m\u00f6gen und die ganz ohne Grund sich treffen, beisammen sein wollen und auch bei Bedarf zum Zueinanderzustehen bereit sind. Nur das sind f\u00fcr mich Freunde, und da ist es egal, ob es sich auch um Verwandte, Kollegen oder andere Bezugspersonen handelt. Die dritte Ebene ist bereits f\u00fcr mich sehr abgespeckt. Da befinden sich Menschen, die einen Bezug zueinander haben, der von Verwandtschaft, Arbeitskollegialit\u00e4t, Nachbarschaftsverh\u00e4ltnissen bis zu Sport- und Vereinskollegen reicht und die sich niemand wirklich aussuchen kann. In der vierten Ebene sind dann Menschen ganz allgemein angesiedelt, zu denen ein Bekanntheitsgrad entwickelt ist. Man hat sich irgendwann und -wo mal gestreift und ist sich \u00fcber den Weg gelaufen. In der f\u00fcnften Ebene sind alle Menschen eingeordnet, zu denen bisher so gut wie kein Kontakt hat stattfinden k\u00f6nnen, weil man sich nie wirklich begegnet ist. Hier ist H\u00f6flichkeit und Toleranz das allgemeine Prinzip. Und darunter befindet sich dann die sechste und letzte Ebene. Hier ordne ich die Menschen ein, die sich mir pers\u00f6nlich gegen\u00fcber aggressiv, feindlich, sch\u00e4digend und extrem eigenn\u00fctzig verhalten haben und mit denen ich nichts, absolut nichts mehr zu tun haben m\u00f6chte. Hier ist dann f\u00fcr mich der Faden gerissen und keine N\u00e4he mehr m\u00f6glich. Und da gibt es auch keine Absolution mehr, nur noch Gleichg\u00fcltigkeit, welche allerdings ein allgemein und auf alle anzuwendendes Mitgef\u00fchl einschlie\u00dft. Und bitte, Hass, Missgunst und Rache sind Motive, die nur der Person schaden, die diese Gef\u00fchlswallungen in sich tr\u00e4gt. Das sind f\u00fcr mich Gef\u00fchle, die ich bei mir nicht zulassen kann.<br>\u00c4hnlich aufgebaut, nur kleiner strukturiert und unsch\u00e4rfer gestaltet, ist die Priorit\u00e4tenpyramide, die bei mir als Grundlage f\u00fcr Entscheidungsprozesse dient. Die Spitze der Pyramide und daher ganz oben steht das Leben und das Lebensgef\u00fchl an sich. Alle weitreichende Entscheidungen, die ich treffe, m\u00fcssen durch diese Pr\u00fcfung hindurch, m\u00fcssen sicherstellen, das sie f\u00fcr mein Leben und mein Sein keine sch\u00e4digende und behindernde Einfl\u00fcsse in Gang setzen. Nat\u00fcrlich lassen sich hier und da Einschr\u00e4nkungen nicht vermeiden. Darum geht es nicht. Auch sind Mut und das Motiv \u201eDa muss ich jetzt durch\u201c durchaus akzeptabel, sofern beide bestimmte ungeschriebene Grenzen nicht \u00fcberschreiten. Nicht alle Entscheidungen sind ja frei in ihrer Gestaltung, und oft sind die verbleibenden M\u00f6glichkeiten sehr begrenzt. Wagemut und das ber\u00fchmte Spiel, \u201ealles auf eine Karte setzen\u201c sind f\u00fcr mich keine Entscheidungsmotive. Sie sollten nur ganz selten bis nie zum Zuge kommen d\u00fcrfen.<br>Die zweite nicht unwesentliche schw\u00e4cher gestaltete Ebene darunter steht unter dem Motiv Freiheit, und hier ist sowohl die Meine als auch die Anderer gemeint. Das Motiv l\u00e4sst sich wie ihre \u00dcberschrift schwer beschreiben, da Freiheit eine N\u00e4he zu Weisheit besitzt und sich beide Begriffe nur schwer allgemein definieren lassen. Hier sind Situationsentscheidungen zu f\u00e4llen, oft in Zeitdruck, f\u00fcr die es keine wirklichen Regeln gibt. Die genannten Begriffe befinden sich unausgesprochen stets im Hintergrund wirkend und sollten auch im Stillen wirksam bleiben. Die Fragestellungen dazu sind \u201eBin ich danach noch frei?\u201c und \u201eW\u00e4re es weise, so zu handeln?\u201c. Mehr zu sagen dar\u00fcber ist bereits \u201eUnsinn erz\u00e4hlen\u201c. Allerdings kosten Prozesse der zweiten Ebene immer Zeit und finden nur selten spontan statt. Spontanit\u00e4t ist ja oft eine Handlung, die sich entweder bereits vorgefertigt in der Kultur vorfindet oder aber pers\u00f6nlich im sogenannten Vorausdenken schon getroffen wurde. Sehr selten sind letztere damit verbunden, das sich eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Chance anbietet, auf die entweder gewartet oder auf die gehofft wurde. Den kulturell \u00fcblichen Reaktionen stehe ich angesichts der gesellschaftlichen Krisen sehr zur\u00fcckhaltend gegen\u00fcber. Von daher sind Entscheidungen f\u00fcr mich immer mit Nachdenken verbunden. Die Dauer dieser Prozesse ist situationsabh\u00e4ngig. Manche lassen gro\u00dfe Spielr\u00e4ume zu, andere eben nicht. Allerdings suche ich \u201ein Eile sein\u201c oder \u201ena dann eben so\u201c-Gedankeng\u00e4nge zu vermeiden. Damit habe ich nur sehr schlechte Erfahrungen gemacht.<br>Die dritte Ebene der Priorit\u00e4tenpyramide beinhaltet die gesellschaftlichen Grundz\u00fcge, denen ich nicht entfliehen kann. Dazu z\u00e4hlen finanztechnische Problemstellungen, die Auswahl der Besch\u00e4ftigungen und Zielvorstellungen, f\u00fcr die ein vorgefertigtes Verhalten notwendig sind. Oftmals sind da zeitbegrenzte Aktivit\u00e4ten zu nennen, ohne die sich ein wie immer geartetes Ergebnis nicht erzielen lassen. Beispiele daf\u00fcr sind Vorbereitungsaktivit\u00e4ten auf Pr\u00fcfungen jeglicher Art, sind Sparma\u00dfnahmen angesichts gro\u00dfer notwendiger Anschaffungen oder Einschr\u00e4nkungen, die aufgrund von Krankheit oder zur Genesung eingegangen werden sollten. Aber auch die Erf\u00fcllung von W\u00fcnschen spielen hier eine Rolle. Wenn ich doch gerne X machen m\u00f6chte, wenn ich M erreichen m\u00f6chte oder der Traum A zur Umsetzung m\u00f6glich ist, ben\u00f6tige ich ein entsprechendes Verhalten. Allerdings sind hier Entscheidungen erst m\u00f6glich, wenn die Ebenen Leben und Freiheit eingebunden wurden und zugestimmt haben.<br>Innerhalb der Entscheidungspyramide sind \u00dcberschneidungen nicht zu vermeiden, und wie gesagt spielt der Zeitfaktor ein bedeutende Rolle. Angesichts der Komplexit\u00e4t der Gesellschaften heute sollte sich jeder, der mit umfassenden Entscheidungen konfrontiert sieht, die sich mit Leben, Freiheit und m\u00f6glichen Zielerreichungen zu tun haben, schon die Zeit daf\u00fcr nehmen. Sehr oft treffe ich Entscheidungen erst einmal im Stillen, lasse sie eine Weile ruhen und hole sie dann wieder aus dem Schlaf zur\u00fcck, um erneut dar\u00fcber nachzudenken. Und oft haben sich die Motive um diese Entscheidung herum so einschneidend ge\u00e4ndert, das andere M\u00f6glichkeiten sich auftun. Trotzdem muss irgendwann ein Einschwenken in einen Weg getroffenen werden, und nach dem Kommunizieren derselben gibt es keinen Weg zur\u00fcck. Auch dar\u00fcber muss Klarheit herrschen. Nur im Aufschieben oder im \u201eAndere f\u00fcr sich entscheiden zu lassen\u201c sind Lebenssinn und Freiheit nicht wirksam und lassen sich Ziele nicht erreichen. Auf Gl\u00fcck zu setzen ist ungeschickt und oft mit Entt\u00e4uschung verbunden. Es gibt, das sagt schon die Wahrscheinlichkeitsrechnung, immer Gl\u00fcckspilze, aber die sind selten und oftmals angesichts ihres \u201eGl\u00fcck gehabt Habens\u201c auch nicht immer gl\u00fccklich. Ein Blick in die Medien sagt da mehr als unsere Traumvorstellungen.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F781&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hpsperzel.de\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F781&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hpsperzel.de\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https:\/\/hpsperzel.de\/?p=781\" data-timestamp=\"1780313511\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fhpsperzel.de%2F%3Fp%3D781&text=Gedankensplitter%2C%20Teil%2001\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fhpsperzel.de%2F%3Fp%3D781\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span data-service=\"facebook\" style=\"color:#3b5998\" class=\"shariff-count shariff-hidezero\"><\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier in diesem Artikel und unter dieser \u00dcberschrift finden sich in unzusammenh\u00e4ngender Form Gedankensplitter zusammen, die zu kommunizieren oder zu ver\u00f6ffentlichen in einem Artikel nicht gen\u00fcgend Tiefe und Umfang besitzen und die mir so in den Kopf schie\u00dfen, einfach, weil ich jemand getroffen, mit jemand geplaudert, etwas gelesen oder mit etwas konfrontiert wurde, ohne das sich daraus einschneidende Wirkungen f\u00fcr mich ergeben haben. Ich besch\u00e4ftigte mich nur eine Weile mit diesen Gedanken, ohne Entscheidungen f\u00e4llen, Ma\u00dfnahmen einzurichten oder mein Lebensgef\u00fcge beeintr\u00e4chtigt zu sehen. Sie bringen nur zus\u00e4tzliche Klarheit in mein Denken, weil sie mich n\u00f6tigen, bisher Unausgesprochenes in Worte zu fassen. Es sind einfach nur in sich abgeschlossene Gedankeng\u00e4nge ohne gr\u00f6\u00dferes Wirkpotential f\u00fcr meine Zukunft und Gegenwart.<br \/>\nDa es viele dieser kleinen Gedankengeb\u00e4ude gibt, die durchaus Stoff f\u00fcr eine Weitergabe haben, werde ich hier k\u00fcnftig jeweils so vier bis sechs Beschreibungen unter dem Motto \u201eGedankensplitter\u201c \u2013 bekommt eine eigene Kategorie &#8211; einstellen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":780,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[158],"tags":[172,161,169,159,167,51,160,123,164,162,50,165,170,163,14,166],"class_list":["post-781","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gedankensplitter","tag-beziehungen","tag-diskurse","tag-einsicht","tag-energiepotentiale","tag-epidemien","tag-freiheit","tag-gedankensplitter","tag-katastrophen","tag-ki","tag-krieg","tag-lebensabend","tag-luege","tag-sinnkrise","tag-technik","tag-weisheit","tag-ziele-der-menschen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/781","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=781"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/781\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":784,"href":"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/781\/revisions\/784"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/780"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hpsperzel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}